Wir sehen maximal 5 Tiere am Tag


Lesen Sie heute über die grausame Lethargie der Regierung, den schlummernden Urtrieb und die ärmsten aller Tiere. Gleichgewicht und Schwerkraft sehen sie mit anderen Augen!

Maximal 5 Tiere und nicht mehr. Abhilfe schafft weder der Zoo, noch bringt uns der Zirkus in die Nähe der Normalität. Miteinander und füreinander leben viele Tiere weiterhin in unnatürlicher Umgebung. Sind sie gerade nicht eingesperrt, werden sie möglicherweise transportiert, geschlachtet oder gegessen. Schäferhunde sind dem Wolf sehr Nahe und haben das Gebiss eines Raubtieres. Sie laufen heutzutage schnüffelnd um Autos und Koffer und recken sich teilnahmslos nach einem Hundekuchen.

Der Zoll nutzt sie gerne, die Polizei auch und so gut wie jeder Wachschutz in vielen Ländern. Degradiert zum Nutztier ohne Würde und Verstand. Stolz laufen die Herrchen neben dem verblödeten Abbild seiner selbst und brüsten sich damit, einem exzellenten Jäger, der gut für sich selbst sorgen kann, Manieren beigebracht zu haben. Glücklicherweise erhalten diese Hunde ein Gnadenbrot, auf 99,9 % der weltweiten Nutztiere wartet der Henker.

Sind wir nicht alle dieser Schäferhund?

„Mach brav sitz.“ Mindestens 9 Jahre haben wir brav sitz gemacht, die Schulzeit ist eines der engsten Schraubstöcke in die wir uns zwängen müssen. Heute ist bekannt, dass aus Suppenkasper, getadeltem Eckensteher und Nachsitzer angesehene Unternehmer, Manager und Kreative wurden.

Ohne Erziehung und Ausrichtung sind wir in der heutigen Zeit aufgeschmissen, das gilt für alle Lebewesen im 21. Jahrhundert. Keine Chance sich in dieser Gesellschaft ohne Grenzen und Pflichten zurecht zu finden. Wir wandeln in einem grossen Navigations-Monitor umher und haben das antrainierte Gefühl zu leben. Selbst grosse Wildtier-Herden werden bei der Futtersuche vom Satellit aus verfolgt, oder wie man es im Neudeutsch sagt: getrackt, und bei Bedarf umgeleitet.

Und doch gibt es Hoffnung: Wir sind wie der Schäferhund. Er fängt sofort wieder an zu jagen, also für sich selbst zu sorgen, wenn er weg von der Zivilisation im Wald ausgesetzt wird. Koffer, Autos und Drogen, sowie Dosenfutter und gelegentlich mal ein Leckerli vermisst er dann kaum noch.

Krank durch Desinfektion und Ernährung

Das letzte Jahrhundert stand im Zeichen der Konservierung, man lebte gefühlt seit 100 Jahren im Aufschwung und konnte sich etwas leisten. Da musste natürlich immer etwas festes auf den Tisch, Fragen aus den Reihen der Familie verhallten ungehört. „Ja. Leben wir denn in der 3. Welt, dass ich hier kein Stück Fleisch auf den Teller bekomme?“ Dummstolz durfte ihn jetzt auch niemand mehr nennen, ein richtiger Mann hat immer was festes zwischen den Zähnen, z. Bsp. ein Beatmungsschlauch im OP!

Tatsache ist aber auch, dass einige lebensbedrohliche Krankheiten mit der Ernährung in Verbindung zu bringen sind. Grosse Probleme haben auch die Menschen, die die eigenen Wohnräumen übermässig Desinfizieren und jeglichen Kontakt zur Natur und den Tieren ablehnen. Dreimal duschen, Pflegeschaum für die Auslegware, pure Chemie in die Spülmaschine und ringsum Fliegengitter.

Generationen im Wischwahn, es wird geputzt und gesprüht, kein Vorgarten ist vor giftigen Unkrautvernichtern sicher. Was sollen denn die Nachbarn denken. Alles wurde gekauft, denn alles war käuflich, ein Milliardenmarkt für Investoren und Unternehmer. Leider haben sich alle immer mehr aus der lebendigen Natur zurück gezogen.

Politiker diskutieren nur mit, wenn sie dabei gut aussehen

Was kostet die Welt, denken sich auch Politiker. Alle leisten sich Berater, man will ja dazu gehören. Längst gilt es als schick und professionell sich Berater zu halten, bei den Kosten wird geklotzt, sind ja nicht die eigenen. Man sollte besser den Beratern, oder Lobbyisten wie sie sich selbst nennen nichts vorwerfen. Sie schwingen kurz mit der Keule der Verantwortung des gewählten Volksvertreters und schon knickt er oder sie ein. Hinterher, wenn der Schaden bereits angerichtet wurde, ist man allen Fragen erhaben.

Eine unübersichtliche Situation ist entstanden. Warum wählen wir nicht die Lobbyisten, wenn Politiker sowieso ohne sie nichts entscheiden? Diese Frage wird niemals in den öffentlichen Medien erscheinen, ein Journalist würde wohl kaum an seinem eigenen Stuhl sägen. Das Thema Tier und Umwelt wird nie von allen Seiten beleuchtet. Diskussionen zum Wohle der Menschen und Tiere werden nur zugelassen, solange alle Politiker am Tisch dabei gut aussehen!

Seltsam ist nur, dass keiner der Teilnehmer sich wirklich um die Zukunft Gedanken machen. Besorgte Eltern am Tisch zerstören das harmonische Bild für die Medien.

Kastrierte Schäferhunde erheben sich

Wie nah die Gesellschaft am Sozialismus ist, erkennt man an der Stimmung im Lande. Anstatt danke zu sagen und einfach weiter zu gehen, erheben sich „kastrierte Schäferhunde“ über die Denker, die Intelligenten und die Hofnarren. Man will ja morgen wieder Gassi geführt werden. Heuchler und Arschkriecher produziert das System in Massen.

Hätte man bereits in der Vergangenheit Hofnarren freien Raum für Gedanken gelassen, dieses Land würde heute blühen!

Wer dahinter kommt, behält es lieber für sich. Ein Wort zu viel und die gesellschaftliche Ächtung steht auf dem Plan, das wird immer ein grosses Problem bleiben. Kluge Köpfe müssen rollen, die Speichellecker, die allen immer nach dem Munde reden und ganz besonders der Regierung, bleiben an der Macht. Hat ein aufrechter Mensch aber Glück und bekommt die Chance sich zu entschuldigen, dann bleibt es zumindest bei ein paar zerstochenen Reifen und dem glimpflichen Ende der beruflichen Karriere.

Wer sich trotz Rückgrat und Mut zur Wahrheit im Job halten kann, der verkümmert bis zur Bedeutungslosigkeit, an einen Aufstieg oder gar einer Auszeichnung ist sowieso nicht mehr zu denken. Ist man jedoch im Staatsdienst beschäftigt sollte man freiwillig den Hut nehmen, früher oder später fällt das Gesindel über den Verräter her. „Schaut her, wir sind die Wahrheit und haben gerichtet!“ Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

NGOs sind nicht gewählt, sprechen aber bei allem mit

Sie können ihre Party ohne jegliche Gegenwehr feiern, schamlos verteilen sie Steuergelder an NGOs und andere zweifelhafte Projekte. Das Land war und ist dem Untergang geweiht. Kümmert es die Gewählten? Nein, das überlässt man den NGOs. Schaut man in den Bundestag sind mehr Plätze frei als belegt. Wo sind sie? Es macht den Eindruck, als ob nur noch zwei Parteien dort vertreten sind. Abstimmungen kann man sich getrost sparen.

Am lautesten jubeln die Schäferhunde, würdelose Kriechtiere ohne Rückgrat und Selbstachtung. Kommt eine Katze auf sie zu, wechseln sie „Correct“ die Strassenseite. Nimmt aber jemand in ihrer Gegenwart das Wort „Schäferhund“ in den Mund, dann schnappen sie blitzschnell in deren Richtung. Ein „Skandal“, rufen sie und alle stimmen ein. „Innen, Innen, Innen,schallt es aus der Menge heraus. Sie wollen Respekt und haben sich durchgesetzt, ab sofort werden sie bewundernd Schäferhund*Innen genannt, auch die mit Vollbart.

Des Schäferhunds neue Kleider

Einige von ihnen laufen ganz nackt und stolz durch die Strassen. Das komplette Fell muss runter. Es kann doch nicht sein, das sie so wunderbar lange Hundehaare haben und andere Tiere nicht. „Schrecklich, das Leben ist so ungerecht!“ „Warum bin ich nicht als Wurm, Warze oder Darmbewohner auf die Welt gekommen?“

Abends sitzen sie dann bei Mutti am Küchentisch, ein paar Scheiben Dauerwurst auf dem Butterbrot und die Fernbedienung in der Hand. „Na, mein Kind. Wie schmeckt der Kakao?“ „Gut, danke Mutti.“ „Ich habe Dir frische Socken für morgen rausgelegt und heute Abend lese ich Dir noch aus Deinem Lieblingsbuch vor?“ Eine heile Welt bis Freitag Vormittag, dann geht wieder was!

Tiere im Zoom der Hypokriten

Wer kennt sie nicht, die gemütlichen Tage auf dem Sofa im Kreis der Freunde und Familie. Immer wieder schön sind die Urlaubsreisefoto-Abende, früher nannte man sie Dia-Abende, wo man sich gegenseitig Aufnahmen der letzten Reise zeigt. Tatsächlich kommen wir im Urlaub mit mehr Tieren zusammen. Das ist schon ein guter Schritt, geht aber fast an der positiven Wirkung vorbei.

Oftmals sind die Kontakte gestellter Tierliebe völlig wirkungslos, man spürt möglicherweise Angst, verlässt sich jedoch auf einen Schutz in Form von Gittern, Mauern und bewaffneten Tierpflegern. Etwa so anregend wie Bingo spielen. Vermeintlich lustige Delphinarien, gähnend langweilige Fotosafaris und eingezäunte Wildtierzoos haben wenig Einfluss auf das Unterbewusstsein des Menschen. Sie sind mehr als Schaufenster zu verstehen, selbst ein Streichelzoo flacht die Seele ab.

Sobald sich eine Spinne, oder ein anderes unbekanntes Tier im klimatisierten Hotelzimmer befindet, ist das Geschrei gross. Der mutige Gatte greift zuerst nach einem Schuh, nicht nach der Spinne. Die Chance ist vertan, noch besser hätte er sein Unterbewusstsein nicht zum Leben erwecken können. Weniger mutige haben vorgesorgt und zaubern ein Insekten-Vernichtungsmittel aus dem Koffer. Selten überleben diese Geschöpfe die Entfernung aus ihrem Paradies.

Wir haben uns von den Tieren entfernt

Da sitzen sie vereint, die seelenlosen Affen und lachen über den unnötigen Tod eines nützlichen Mitglieds für ein Gleichgewicht des Urlaubslandes. Spinnen leisten einen unschätzbaren Anteil für eine gesunde Umwelt. Wir haben uns so weit von den Tieren entfernt, kein vernünftiges Objektiv kann uns wieder in die Nähe zoomen. Mir bricht es das Herz eine Giraffe, ein Elefant und jedes andere Lebewesen im Zoo zu sehen.

Zoo und Zirkus haben den Menschen endgültig alles menschliche genommen, die Tierzucht und die Schlachthäuser raubten zum Schluss noch den Charakter. Die Tradition des domestizieren von Tieren kann nicht als Ausrede gelten so mit Tieren umzugehen. Sieht man heute noch Kutschen und Waschtröge, Kerzen und Stadtpläne? Wohl kaum, aber Essen wie vor hunderten von Jahren!

Auf die Regierung kann man lange warten, sie folgen nur ihren eigenen Bedürfnissen. Man hört sie sich rechtfertigen, eine Entschuldigung wäre angebracht. Dann noch ein Fototermin mit Zahnpasta-Lächeln, aber wieder nur heuchlerisches Geschwätz. Kritiker werden vor der Kamera beschwichtigt und später gewaltsam entfernt.

Der Mensch verkümmert zum Seelenlosen Wähler

Solange die Gesellschaft nicht umdenkt und Tiere als Lebewesen ansieht, individuell mit Wünschen und Hoffnungen in ihrem gewohnten Umfeld, verkümmert der Mensch zum Seelenlosen Wähler. Alles endet an der Urne und bald schon in der Urne.

Geht raus und sucht nicht, lasst euch von der Vielfalt der Tierwelt überraschen. Freut euch über jede Taube, jede Wespe und Spinne. Wälzt euch mal wieder auf dem Rasen und dem Waldboden, beobachtet die Natur um euch herum. Lehnt euch an einen Baum, er hat soviel zu erzählen. Rennt um euer Leben, wenn euch eine Wildschwein-Mutter mit ihren Frischlingen überrascht, denn das ist euer Urtrieb.

Depressionen haben viele Ursachen, eine davon könnte der fehlende Urtrieb sein. Danach zu suchen ist nicht erforderlich, wer kann schon sagen, wo er suchen soll? War er eventuell nie weg und wartete nur aktiviert zu werden?

Es gibt eine gute Nachricht: Er ist noch da! Wir haben ihn erfolgreich unterdrückt und jeder kann ihn schnell wieder zurück holen. Gehen sie raus in die Natur, lassen sie sich den Wind um Nase wehen und begrüssen sie jedes Tier auf ihrem Weg.

Gleichgewicht und Schwerkraft sind quasi Zwillinge

Der Nutzen eines Triebes ist entscheidend, er gehört genauso zu uns, wie das Gleichgewicht. Auch das ist nicht zu unterschätzen und sollte niemals als selbstverständlich erachtet werden. Erst die Verbindung von Schwerkraft und Gleichgewicht erlaubt vielen Lebewesen die freie Wahl ihres Lebensraums.

Die Schwerkraft macht uns stark und widerstandsfähig, sie gibt uns halt vom Bewusstsein bis tief in das Unterbewusstsein. Ja, sie ist es, die allen, auch den Bäumen die nötige Sicherheit gibt um mit uns und der Umwelt zufrieden und glücklich im Einklang zu sein.

Der Mensch ist da nicht anders, vor langer Zeit war er ein Meister der Nutzung aller Elemente. Intelligent kombinierte er kostbare Bestandteile aus der Natur und den Einflüssen auf sie, um schon damals überirdisches leisten zu können. Es entstanden Weltwunder von unschätzbarem Ausmass, nach heutigem Wissen wäre ein Aufzug zum Mond vergleichbar. Alles funktioniert mit Zauberkraft, hätte man damals gesagt, nur den Stecker in die Steckdose und los geht’s.

Tonnenschwere Scheuklappen im Sand

Tiere sind individuelle Lebewesen ohne einen höheren Gedanken, als das Dasein selbst. So würden sie auch leben, wenn da nicht der Mensch wäre. Es fängt bei Haustieren an. „Sie sollen so sein wie wir.“ Hört man einen Menschen sagen: „Mein Tier ist mein bester Freund!“, dann hat das Tier ein Problem. Klingt lustig, ist es aber nicht. Es beschreibt eine vermutlich einsame und enttäuschte Person die ihrem treuen Begleiter viel aufbürdet.

Dieses Beispiel zeigt auf, wie sehr wir mit allen Lebewesen verschmelzen können.

Die Liebe, die wir auf Tiere projetzieren, haben wir im Überfluss. Speziell Katzen-Liebhaber erhalten kaum etwas zurück, das sehen sie selbst natürlich nicht so. Führen diese Tiere ein schönes Leben, so trennen Mensch und Katze eine Katzenklappe. Beiderseits sind weder Tagesablauf noch Umgebung übermässig eingeschränkt. Haustiere im Käfig oder Aquarium wurden ohne Verhandlung zur Höchststrafe verurteilt.

Nutztiere sind die ärmsten Schweine

Schlimm wird es erst, wenn der Mensch einen Nutzen an einem Tier entdeckt, denn dann sie die ärmsten Schweine, die jemals auf der Erde gelebt haben. Wie widerlich und verachtenswert die Milch-, Ei- und Fleischproduzenten sind, kann man daran erkennen, dass sie Tiere vor ihrem natürlichen Ableben abschlachten. Ermordet sobald sich die Kosten-/Nutzen-Rechnung negativ entwickelt.

Das gleiche gilt natürlich auch für Zoo und Zirkus! Kalt und gewissenlos werfen sie die nutzlos gewordenen Tiere den anderen Tieren zum Frass vor, sobald sie ihr Futter nicht mehr verdienen können. Die Regierung sieht lethargisch dem grausamen Treiben zu, Kritiker werden von Bodyguards ferngehalten. Tierliebe hört vor dem Zoo und dem Zirkus auf. Der Mensch zerstört sich selbst, wenn er vor einem Tiger ohne den Reizen und tiefen Trieben steht und durch die sicheren Zellenstäbe Fotos macht.

Die Regierung sieht lethargisch dem grausamen Treiben zu, Kritiker werden von Bodyguards ferngehalten.

Man könnte es noch verstehen, hätten alle Tiere das Recht auf ein Gnadenbrot. Leider steht es maximal 1 % der Tiere zu, alle anderen werden aus Kostengründen ermordet. Ohne Sinn und Verstand.

Tonnenschwere Scheuklappen im Sand

Nach der Jahrtausendwende haben weitere 20 Jahre Skandale und Ausrottungen keine grossen Auswirkungen auf den Menschen. Er merkt sowieso nichts mehr beim Biss in den Leberkäse! Kaum vorstellbar wie es wäre, würde man das Leben eines Nutztieres führen. Tagein, Tagaus immer das gleiche: Kälte und Hitze, Durst, Hunger, Schmerzen und hoffnungslose Trostlosigkeit.

Für unsere direkten Verwandten hat sich in den letzten 100 Jahren nicht viel verändert, sie vegetieren bis heute in unwürdigen Haltungsformen. Der Kunde schaut weg und freut sich über ein Stück Fleisch für € 1,50.

Das war schon immer so, glauben alle! Haustier, Zoo und Zirkus belustigen für den Moment und der Mensch wird zum Aussenseiter des Lebens. Wohlgenährt ohne Narben und Wunden, zivilisiert und rundgelutscht, mit Tonnenschweren Scheuklappen, die den Kopf schon bald in den Sand sinken lassen.

Schlachthäuser haben keine Fenster, man sieht das grausame Morden nicht. Na, dann ist doch alles wunderbar. Jetzt schnell noch ein Würstchen im Eigendarm auf den Grill und schon können mich alle mal, auch meine Gesundheit. Das Leben dreht sich nur noch um eine Frage: Welches Tier erlegen wir morgen im Supermarkt?

Umarmen sie ihr Leben

Tiere und Menschen sind verwandt und bilden eine Einheit. Beide Seiten haben immer davon profitiert! Am meisten jedoch profitiert die Umwelt von diesem Gleichgewicht. Leben sie Vegan und erleben sie ihre ganz persönliche Abenteuerreise zu und mit den Tieren. Raus in die Natur, den Wiesen und Wäldern, umarmen sie das Leben.

Vieles haben wir den Tieren zu verdanken. Danken sie es ihnen und entscheiden sie sich noch heute Vegan zu Leben.

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